Mittwoch, 11. November 2015

Plätzchenzeit

Weihnachten


Bald beginnt sie, die Weihnachtszeit. Um nicht wieder von Weihnachten überrascht zu werden, fange ich in meinem Urlaub nächste Woche mit backen an.

Adventszeit


Die Ersten Jahre in unserer eigenen Wohnung hatten wir weder Platz für einen Christbaum, noch Lust recht viel zu dekorieren. Nach unserem letzten Umzug, kann ich mich heuer endlich ganz auf Weihnachten einlassen. Ich fand es immer toll, wenn vor Weihnachten jede Woche eine Kerze mehr im Kranz angezündet wurde. Ein ganz besonderer Zauber war für mich auch immer unsere Pyramide, ich konnte stundenlang drauf starren und mich daran erfreuen.

Jetzt habe ich nur noch eine Frage, welche Plätzchen mache ich und was probiere ich mal Neues aus?


Dienstag, 3. November 2015

Signoras Tomatensoße die 1.



Da wir heuer noch jede Menge Tomaten und Pepperoni zum nach reifen haben, fange ich langsam an sie zu verarbeiten.

Zutaten:


1 kg Tomaten
300g frische braune Champignons
5 Knoblauchzehen
3 mittelgroße Zwiebeln
2 frische Pepperoni
Basilikum und Oregano frisch
Salz, Pfeffer

Zubereitung:


Alle Zutaten klein schneiden und in Olivenöl scharf anbraten. Danach ein klein wenig Wasser hinzugeben und alles ca. 30 Minuten köcheln lassen. Im Anschluss mit dem Pürierstab oder im Mixer pürieren abschmecken und sofort weiterverarbeiten, einkochen oder einfrieren.

Wer die Soße feiner möchte kann die Tomaten kreuzförmig einschneiden 10 Sekunden in kochendes Wasser legen und die Haut abziehen.



Freitag, 30. Oktober 2015

Halloween

Kürbiszeit


Ende Oktober wird es langsam kalt und ungemütlich. Die richtige Zeit um mit dem Kürbisschnitzen anzufangen. Ein Spaß für jedes Kind. Es fördert die Kreativität und stärkt das Miteinander. Aber was macht man mit dem Rest?



Fruchtfleisch


Beim schnitzen bleibt das Fruchtfleisch ja im Kürbis. Falls man noch einen übrig hat, kann man ganz schnell und einfach eine Kürbissuppe machen.

Kerne


Die Kerne kann man rösten. Sie gelten mit ihrer geballten Ladung an Vitaminen aus der B-Gruppe zu Recht als echte Nervennahrung.Ebenfalls haben sie einen hohen Anteil an Vitamin E: 100 g Kürbiskerne decken etwa ein Drittel des Tagesbedarfs.
Durch Phytosterine werden Blasenbeschwerden verringert.
Der hohe Fettgehalt schreckt viele ab – allerdings gilt für Kürbiskerne wie bei Nüssen und Samen allgemein: Sie enthalten vor allem gesunde ungesättigte Fettsäuren, die für Herz, Gefäße und Gehirn gesund sind. Auch bei den Ballaststoffen können Kürbiskerne Punkte sammeln: 100 g bringen fast ein Drittel der täglich empfohlenen Zufuhr.



Rösten leicht gemacht



Die Kerne unter fliesendem Wasser vollständig vom Fruchtfleisch säubern. Danach über Nacht in einer mit Salz gesättigten Wasserlösung stehen lassen und ab und zu umrühren. Am nächsten Tag das Wasser abschütten und die Kerne ein paar Stunden trocknen lassen.
Die trocknen Kerne auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech auslegen, darauf achten das keine aufeinander liegen. Mit Öl einsprühen und nach Geschmack würzen. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Diese dann bei 200 Grad Ober- Unterhitze 5-10  Minuten rösten. Die Zeit variiert je nach Kerngröße. Am Besten den Ofen im Blick behalten und wenn sie braun werden raus holen.

Guten Apettit!

Sonntag, 25. Oktober 2015

Signoras Weihnachts Vorfreude Kuchen

Zutaten:


60g     Zucker
100g   Butter
200g   Mehl
3         Eier
60g     gemahlene Haselnüsse
40g     gestiftelte Mandeln
100g   Schokoladenstückchen

1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
Zimt
Rum oder Rumaroma


Zubereitung:


Mehl, Zucker und Eier verrühren, weiche Butter, Backpulver und Vanillezucker hinzufügen. Hasselnüsse, Mandeln und Schokolade unterrühren. Nach Geschmack Zimt und Rum hinzugeben und alles gut vermischen.
Eine Kastenform mit Öl einstreichen, Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und den Kuchen ca. 40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen einstechen, wenn noch Teig daran klebt braucht er noch ein paar Minuten.

Jetzt gibt es bei mir erstmal Kaffe und Kuchen yam, yam, yam.


Freitag, 23. Oktober 2015

Weintrauben

Traubenzeit



Wie auf Erdbeeren, Melone, Kirschen oder Pflaumen freue ich mich auch jedes Jahr auf die Weintraubenzeit. Gerade eben bin ich wieder dabei ein Kilo süße Trauben zu vernichten.

Obwohl ich beim Wein, eher den roten bevorzuge, esse ich lieber die grünen Trauben. Leider leben sie bei mir fast nie lang genug um verarbeitet zu werden.

Was macht ihr mit euren Trauben, gibt es sie mit Joghurt, Quark, als Kompott oder neumodisch als Smoothie?





Freitag, 16. Oktober 2015

Raclette


Urlaubsfreuden


Wenn wir Urlaub haben, versuchen wir Sachen zu machen, für die wir im normalen Alltag keine oder nur wenig Zeig haben. Gestern war Raclette an der Reihe. Ich liebe den Käse, der leicht geschmolzen, über den restlichen Zutaten liegt und cremig den Gaumen herunter läuft.


Pfännchen


Zu zweit bekommt jeder von uns gleich zwei Pfännchen, damit man nicht so lange warten muss bis es fertig ist. Daztu gibt es Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln, Champignons, Knoblauch, frische Kräuter, Mais und natürlich den Raclette Käse.


Grillen


Zum Grillen sind bei uns Bacon, Schweinerücken und kleine Fleischküchle (für viele von euch Frikadellen) ein Muss.


Käse


Es gibt natürlich den traditionellen Raclette Käse dazu, allerdings kann es im Sommer auch mal passieren, dass er nicht verfügbar ist. Man kann jeden Schnittkäse, der einen Fettanteil von mindestens 45% Fett in der Trockenmasse hat schmelzen. Vielleicht möchte man auch mal mit verschiedenen Sorten experimentieren und andere Geschmäcker mit einbringen.

Genussfreuden


Ich finde beim Raclette am Schönsten, dass man stundenlang zusammen sitzt, isst, redet, lacht, einfach eine wunderschöne, stressfreie Zeit hat.

Und jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Tag und nicht zu viel Heißhunger.

Dienstag, 13. Oktober 2015

Pasta, Pasta & Pasta


Pastafreuden


Gesten gab es mal wieder selbstgemachte Pasta. Das Rezept ist so einfach, es geht so schnell, das wollte ich euch nicht vor enthalten.

Zutaten pro Portion:


1         Ei
100g   Mehl

Zubereitung:


Mehl auf der Arbeitsfläche als Vulkan aufschlichten und in die Öffnung das Ei geben. Oder so wie ich es mache, einfach alles in eine große Schüssel geben. Das Ganze gut verkneten, bis ein schöner, relativ trockener Teig entsteht.

Den Teig 20-30 Minuten ruhen lassen.




Danach den Teig in kleine Stücke teilen und mit dem Nudelholz in ganz dünne Platten rollen. Diese dann mit dem Messer in lange Streifen schneiden.
Oder:
Die Teigstücke in die Nudelmaschine geben. Auf höchster Stufe anfangen und langsam bis Stufe 1 dünner arbeiten. Wenn der Teig zu lang und gleichzeitig zu schmal wird, lege ich ihn immer schräg übereinander und lasse das Ganze so nochmal durch die aktuelle Stufe. An meiner Nudelmaschine habe ich noch einen Aufsatz für Tagliatelle oder Spaghetti.




Die Nudeln können je nach Bedarf sofort verarbeitet werden, oder z.B. in Nester gelegt und getrocknet werden. Das kann man super als Geschenk verwenden.

Wenn man sie gleich kocht, gibt man sie ins kochende Salzwasser. Je nach Schlussdicke des Teiges brauchen diese frischen Nudeln nur 2-3 Minuten.

Buon appetito !